Taufbecken in unserer Gemeinde

... in der St. Magnus-Kirche

Das Taufbecken der St. Magnus-Kirche
Das Taufbecken der St. Magnus-Kirche

Das Taufbecken in der St. Magnus-Kirche wurde im Jahre 1647 von einem unbekannten dänischen Künstler geschaffen. Seine Form ist achteckig, mit vier in S-Form geschwungenen Füßen.

Im Inneren des Taufbeckens befindet sich eine Kupferschale, in die das Wasser gegossen wird. Der Taufbeckendeckel ist reich verziert. Acht in S-Form geschwungene Halter sind in der Mitte zu einem Knauf zusammengefügt.

In alten Zeiten wurde die Haube des Taufbeckens an einer Schnur nach oben gezogen. Heute ist der Standort des Taufbeckens in der Apsis frei veränderlich. Als Umschrift um das Taufbecken steht: "Hoc baptesterio donarunt ecclesiam anno 1647 Sophie Kerkers et Elisabeth Hillers." Auf Deutsch heißt das "Dieses Taufbecken schenkten der Kirche Sophie Kerkers und Elisabeth Hillers im Jahre 1647."

... in der Christuskirche

Taufbecken Christuskirche im Kirchenraum
Taufbecken Christuskirche im Kirchenraum
Taufbecken Christuskirche
Taufbecken Christuskirche

Am 1. Advent 1959 ist die Christuskirche Cäciliengroden eingeweiht worden. Schon bald danach konnten die ersten Kinder in dem schlichten, modernen Taufbecken getauft werden.

Es bildet mit Kanzel und Altar eine stilistische Einheit.

Die Taufschale aus Kupfer ruht auf einem Träger aus Eichenholz, der - wie die ganze Kirche - nach oben strebt.

Wenn im Gottesdienst eine Taufe stattfindet, steht das Taufbecken im Mittelgang vor der ersten Altarstufe, ganz im Zentrum des Geschehens.

So wird deutlich: Wir nehmen den Täufling in unsere Mitte, in die Gemeinde hinein. Zugleich können die Gottesdienstbesucher sich an ihre eigene Taufe erinnern.

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